Aktuelles 2016

Spendenübergabe 29.8.2016 – Gutes tun und Freunde treffen

„Alles für Andere“ hatte am 29.8.2016 wieder zur Spendenübergabe ins Brauhaus Sion geladen. Bei traditionellem Kölsch, Ääpelschlot un Brotwoosch trafen sich auch diesmal die Vertreter von neun Kölner Einrichtungen; Karnevals­offizielle; viele Bühnenkünstler von KKK und STKK sowie der Bürgermeister der Stadt Köln, Werner Bartsch, um die Verteilung von Sachspenden in Höhe von rund 43.600 Euro mitzuerleben. Eine stattliche Summe, die auf den Erlösen der großen Wohltätigkeitssitzung 2016, diverser Einzelspenden sowie der Unterstützung durch Stiftungen basiert.

Umrahmt wurde der Abend von einer Bläser-Combo der „Domstädter“, die sowohl Jazz und Swing, aber auch kölsches und bayerisches Liedgut im Gepäck hatten. Weitere musikalische Unterhaltung gab es durch den „Tastenfeger“ Markus Nordt unterstützt von Peter Nieswandt am Schlagzeug. Mit spontanen Gesangseinlagen überraschten Erry Stoklosa von den „Bläck Fööss“, Michael Kuhl von „Kuhl un de Gäng“ sowie Oliver Blum und Bernd Kreutz von „Die Blömcher“. Zum Abschluss des Abends eroberte der „Bergische Jung“ Willibert Pauels das Podium und erfreute einmal mehr sein Publikum.

Folgende Institutionen wurden in diesem Jahr berücksichtigt:

  • Lebenshilfe Rodenkirchen e.V., Im Garten 2a, 50999 Köln

Spülmaschine für Gemeinschaftsküche, Dusch- und Toilettenstuhl, Wärmepumpentrockner, Spielteppiche, Therapie Spielzeug, Therapie-Sportgeräte.

(mit Unterstützung der Alf-und-Christel-Marholm-Stiftung)

  • KITA Regenbogen, Mohlenweg 2, Köln

Neue Spielgeräte für den Außenbereich, Sand- und Matschspielsachen

  • Amt für Kinder, Jugend und Familie, Pädagogische Frühförderung der Stadt Köln, Ottmar-Pohl-Platz 1, Köln

Neues Fahrzeug für die Betreuung in den Familien (das bisher genutzte war bereits 14 Jahre alt)

Einrichtung eines Mal- und Matschraums mit Möbeln und Malutensilien für Kleinkinder

  • Freundeskreis St. Marien, Eltern von Kindern mit Behinderung, Erzberger Platz 2, Köln

Zuschuss zur Ferienfreizeit behinderter Kinder mit Eltern in einem behindertengerechten Heim am Möhnesee

  • Köln KiTAS GmbH, Integrative Kita, Uckermarkstr. 25, Köln

Tanztherapie mit einer speziellen Therapeutin

(wird dort seit Jahren erfolgreich praktiziert, aber seit 2015 nicht mehr mit öffentl. Geldern unterstützt)

  • Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius, Tafel und Sozial, Elisabeth-Breuer-Str. 46, Köln

Möbel für die Tafel, Lebensmittelausgabe und die Sozialbüros

  • SBK Sozialbetriebe Köln gGmbH, Café Cultura, Boltensternstraße 16, Köln

Große standfeste Sonnenschirme für den Außenbereich

  • CBWK Clarenbachwerk Köln, Frida-Kahlo-Haus, Alter Militärring 96, Köln

Ausbau des Ruheraums für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte

(Mit Unterstützung der Marga-und-Walter-Boll-Stiftung)

  • Zentrum für Frühbehandlung und Frühförderung GmbH, Holweider Str. 38, Köln

Neue Möbel für Therapieräume und Therapeutenbüro, Spiel- und Lernzubehör (Bücher, Spiele, Sportgeräte)

(mit Unterstützung der Marga-und-Walter-Boll-Stiftung)

h
h
h
h

Schwungvoller Frühstart in die Session
Wohltätigkeitssitzung 6. Januar 2016

Der frühe Sitzungstermin am 6. Januar, noch vor der Proklamation des Kölner Dreigestirns, stellte die AfA-Organisatoren vor ungewohnte Herausforderungen. Unter dem Motto „Mer kennt sich, mer hilft sich“ eröffnete deshalb kurzerhand das nördlichste Kölner Dreigestirn der Dorfgemeinschaft Köln-Langel-Rheinkassel-Kasselberg die diesjährige Sitzung, begleitet von einer großen Abordnung der Bürgergarde Blau-Gold. Die Tollitäten aus der Elterninitiative der KITA Regenbogen e.V. nutzten ihren Auftritt, um sich für die langjährige Unterstützung durch AfA zu bedanken

Viele weitere Highlights folgten im Laufe des Abends: Bernd Stelter, die „Räuber“, „Dä Knubbelisch vum Klingelpötz“, Querbeat, Klaus & Willi, die „Boore“, die „Domstädter“, Guido Cantz, „Kuhl un de Gäng“ und die Tanzcorps „Rheinmatrosen“ der Großen Mülheimer Karnevalsgesellschaft und die „Kammerkätzchen und Kammerdiener“ der Alten Kölner Karnevalsgesellschaft „Schnüsse Tring“

Robert Greven (2. Vors.) und Manfred Schweinheim führten wie im Vorjahr schwungvoll im Wechsel durch das Programm, im Elferrat hervorragend unterstützt von jungen Paaren bekannter Tanzgruppen von Stammtisch und Klub Kölner Karnevalisten. Sie brachten frischen Wind und Schwung in die Sitzung, und die einhellige Meinung aller war: „Das machen wir beim nächsten Mal wieder so!“

Mit dabei waren auch diesmal wieder 100 Senioren und Jecke mit Behinderung inklusive ihrer Begleitungen, die begeistert mitsangen und feierten. Sie waren eingeladen aus den unterschiedlichsten Einrichtungen, wie etwa dem Caritas-Altenzentrum St. Maternus in Rodenkirchen, der Diakonie Michaelshoven, der Lebenshilfe Rodenkirchen oder der Tafel der Kirchengemeinde St. Clemens/St. Mauritius aus Köln-Buchheim.

Fotonachweis:

PetroCologne

Stephan Elter

h
h
h
h
h
h
h
h